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KONZERTE im "Achteckigen Haus"
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Mauerstraße 17, 64297 Darmstadt
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Unser Platz in Darmstadt Über diesen link gelangen Sie zum offiziellen Stadtplan der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Mit den Suchworten "Jazzclub Darmstadt e.V." gelangen Sie direkt zu unserem Domizil.
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Beginn der Konzerte jeweils 20:30 Uhr, Einlass ab
19:30 Uhr,
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Ende gegen 24:00 Uhr.
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In unserem Keller gibt es nur ca. 80 Sitz- und 20
Stehplätze.
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Deshalb empfehlen wir rechtzeitiges Einsitzen oder
Herumstehen und reservieren geht auch nicht.
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Wenn Sie in unseren Verteiler für
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unseren unregelmäßig erscheinenden Newsletter
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aufgenommen werden möchten,
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dann schicken Sie uns eine e-mail
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Vergessen Sie bitte nicht Ihre mail-Adresse anzugeben.
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Hier können Sie die pdf-Datei
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von unserem gedruckten Programm
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downloaden
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Herbst-Winterprogramm
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2010/2011
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September 2010 - Oktober 2010 -
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November 2010
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Januar 2011 - Februar 2011 -
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März 2011
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in dieser Saison mit:
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En Haufe Leit - Jatzmussigg - Calumma -
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Monofunk - Swinging Tuxedos
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Caroline Mhlanga & Band - JazzGang -
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mystery train - Blues Alley
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"FunkyLectro-Session" - Mr. Jelly’s Jam
Band -
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Leathertown Jazzband
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Get Ready - Axel-Grote-Quartett -
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Sodatones
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Johnny's Jazz Collection - Funky Fassenacht -
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Bees Denäwe - blu.room
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Für die Texte sind die Bands jeweils selbst
verantwortlich. Redaktionelle Kürzungen behalten wir uns vor.
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Programmänderungen vorbehalten
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in Verbindung mit dem Bezirksverein Martinsviertel
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Das
Martinsviertel, musikalische Ideen und deren Dauerwirkung
Als 1975 nach einem
längeren „Siechtum“ der Jazz nach Darmstadt zurückkehrte,
spielte das Martinsviertel eine bedeutende Rolle.
Einige junge
Martinsviertler frönten schon einige Zeit ihrer Liebe zum Jazz und
Blues - manchmal zum Leidwesen der Eltern: „Was is dann dess fer en
Utschebäbbes - macht’s leiser“.Irgendwann wagten sie
sich ans Instrument. Ein Klavier, ein Banjo, eine Gitarre, eine
Klarinette, ein Schlagzeug - aber irgendwie war’s nix gescheites.
Bis im April 1975 eine
Anzeige im Darmstädter Echo erschien:
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Da war’s passiert! In
Windeseile fanden sich 16 junge Leute zusammen, krochen aus ihren
Zimmern und fingen an zu üben. Sie kamen überwiegend aus dem
Martinsviertel: Watzeverdler, Handwerker, Studenten, Akademiker,
Beamte.
Und nach einigem Üben im
Keller eines Unternehmens in der Innenstadt wollen sie auftreten und
suchten einen Namen für die Band - in der Martinsstubb Arheilger -
Ecke Liebfrauenstraße. Sie fanden ihn - nicht englisch - nein –
heimatverbunden:
„En Haufe Leit“.
Bald darauf verloren sie
ihren Übungsraum, was in Kenntnis der Hoffnungslosigkeit, in dieser
Zeit als Jazzband einen Übungskeller zu finden - zur Gründung des
Darmstädter Jazzclubs führte.
Gut getan - viel mühsames
Suchen wurde belohnt.
Die Jazzer fanden 1979
ihre dauerhafte Bleibe im „8eckigen Haus“ im Martinsviertel.
Damals ein Gewölbekeller ohne Sanitäreinrichtungen. Egal - es wurde
DER Übungskeller für
die Darmstädter Jazzer.
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Seitdem hat der Jazzclub
dort auch seine über Jahre hinaus begehrten Highlights „ausgebrütet“
wie den legendären „Jazzbandball“ in der Bessunger Turnhalle,
den „Jazzvadderdach“ an der Grube Prinz von Hessen, das
„Jazzpicknick“ am Oberwaldhaus, „Jazz - wann die Blätter
falle“ im Herrengarten und Weltspitzenkonzerte im Kongresszentrum
sowie die Gründung der „Darmstädter Big-Band“.
Zur 400 Jahrfeier desMartinsviertels 1990 sollte ein besonderer Event starten: ein
Kneipenjazzfestival im Martinsviertel, vorbereitet von Wolfgang
Köhler von der Darmstädter Privatbrauerei und Rolf Lang vom
Jazzclub in Form einer Anfrage bei interessierten Kneipenwirten mit
jeweiligem Umtrunk.Die Veranstaltung war ein
voller Erfolg. Vom „Stütz“ bis in die „Osttangente“ swingten
die Kneipen. Das war’s dann auch
schon. Die Wirte erkannten damals wohl die Zugkraft nicht. Jahre später griff
Matthias Mekschrat das Thema wieder auf und initiierte „Live im
Martinsviertel“.
Einige Jahre später
entdeckte auch der Bezirksverein Martinsviertel dieses Potential für
die Belebung der Martinskerb - als "Watzemussiggnacht“.
Aus diesen Initiativen
schälte sich in den letzten Jahren der „Kerbtermin“ die
Watzemussiggnacht heraus. Dazu swingt’s am Samstag, den 11.
September 2010 zunächst ab 11:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr zum
Jubiläumsschoppen in der Grünanlage vor dem „Achteckhaus mit „En
Haufe Leit“, „Johnny's Jazz Collection“, „Mr. Jelly's Jam
Band“, „mystery-train“ und abends wieder
in über 30 Kneipen des Martinsviertels - u. a. auch im Jazzclub im
8eckigen Haus in der Mauerstraße 17, mit „En Haufe
Leit-Jatzmussigg“ und „calumma“.
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Eintritt frei
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Samstag, 11. 09. 2010
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ab 11:30 bis ca. 16 Uhr
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In der Grünanlage vor dem "Achteckhaus" in der Mauerstraße 17 in Darmstadt. Bei Regen spielen wir im Keller des "Achteckhauses" weiter.
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...und außerdem traditionell erstes Konzert der Saison
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zu "Watze-Mussignacht" und "Martinskerb"
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Eintritt frei
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Samstag, 11. 09. 2010
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20 bis ca. 22 Uhr
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35
Jahre En Haufe Leit – ein Jubiläum ?
Ein
Jubiläum ist immer die Zeit der Festreden. Wahres und Unwahres,
Richtiges oder nicht ganz Zutreffendes wird gewürzt mit Gerüchten,
anschließend platt gewalzt oder zu Teig geknetet. Auch entzieht man
diesem Gebilde manchmal die Würze und es wird etwas schal
Schmeckendes daraus.
Alle
diese Versuche – so sie denn überhaupt gewagt wurden – führten
bei einer Darmstädter Institution zu keinem Erfolg: bei der Band „En
Haufe Leit – Jatzmussigg“.
Angetreten 1975 mit 16 Musikern, Ehefrauen und Partnerinnen und 25 Kindern
intonierte sie mit Enthusiasmus Dixieland – jeder gegen jeden –
zur Freude der Darmstädter und der umliegenden Riedortschaften.Ein
natürlicher Schrumpfungsprozess durch Studienabschlüsse,
Wohnungswechsel etc. "dampfte" den Haufen auf 9 Musiker ein und
siehe da, „Geschmack und Würze der Jazzsuppe" litten nicht
darunter.Die
Musik wurde intensiver und kompakter. 5 Bläser und 4 Rhythmiker
wuchsen zur Formation des Orchestras heran, dem historischen Vorläufer
der Big – Bands der 30-er Jahre. Es
wurde arrangiert. Zu Kollektiv und Improvisation kamen knackige
Bläsersätze hinzu. Und
damit die Lust auf mehr. Die
musikalische Reise ging zum Swing, Rhythm & Blues, Balladen,
Rock´n Roll – auch zu Harry Belafonte, den Blues Brothers und
anderen.Mit
dem vergrößerten Repertoire wuchs das Verlangen nach weiteren
Auftritten. Man ging auf Reisen: nach Roßdorf und New Orleans, nach
Ortenberg und Kiew, nach Groß-Gerau und Graz, Salgotarian und
Bensheim, Mörlenbach und New York und und und……….
Mitgebracht hat die Band in all den Jahren stets neue Zutaten für ihre
musikalische Speisekarte.Probieren
Sie. Viel Spaß mit En Haufe Leit
Auftritte
unter www.en-haufe-leit.de
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"Calumma
- Gattung der Chamäleons; Mittelgroße bis große Chamäleons mit
ausgeprägter Färbung und der Fähigkeit zu deutlichen
Farbveränderungen"
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[Grünbergs
Große Reptilien-Enzyklopädie]
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Schon
zum festen Bestand des Jazzprogramms im Achteckigen Haus gehört
Calumma, die etwas unkonventionelle Coverband aus Darmstadt.
Wie
die Schuppenfarben des natürlichen Vorbildes verschwimmen hier die
Grenzen zwischen den Musikstilen. Funk verbindet sich mit Elektro,
Bläser strahlen über Syntisound, Funkylectro heißt das Gebot der
Stunde. Selten gehörte Kleinode der Musikgeschichte treffen Cover
von Moloko und Jamiroquai. Die stimmliche Vielfalt wird garantiert
von der bezaubernden Leadsängerin der Band und ihrem Special Guest:
mit smoother Stimme und tightem Skatsinging erweitert auf ein Neues
Jörg Dittmann (Sodatones, HD) das Farbspektrum des bunten
Chamäleons.
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Samstag, 18. 09. 2010
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Seit
der Gründung im Sommer 2008 haben sich die Musiker von MONOFUNK
gezielt selten gehörten und noch seltener
gespielten Perlen der Genre Jazz, Funk, Fusion und Drum&Bass
verschrieben. Das Resultat ist eine außergewöhnliche Mischung aus
Eigenkompositionen sowie herausragenden Stücken von Musikern wie
Joshua Redman, Bill Evans, Maceo Parker oder Weather Report. Mit
kreativen Arrangements begeistern die fünf jungen Darmstädter das
Publikum durch spannungsgeladenen Sound, vielfältige und
überraschende Soli, enormer Spielfreude sowie souveräne
Bühnenpräsenz. Ob auf Jam Sessions, eigenen Konzerten oder diversen
Veranstaltungen: Das Zusammenspiel von MONOFUNK bestehend aus Uli
Blum (Saxophon), Kees van der Pols (Trompete), Benjamin Fischer
(Schlagzeug), Volker Müller (E-Bass) und Andreas Peter (Piano) ist
schlicht mitreißend!
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Samstag, 25. 09. 2010
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Swinging Tuxedos |
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featuring Petra Bassus
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Von Latin über
Swing bis Funk
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www.tuxedos.de
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Die Tuxedos
haben sich als Instrumentalisten
und Jazz-Quartett um die Alt-Sängerin Petra Bassus einen Namen gemacht
und spielen in der Besetzung Saxophon-Klavier-Baß-Schlagzeug spielt Swing,
Bossa Nova, Bebop, Balladen, Latin Jazz, Fusion, Rhythm & Blues und auch
anspruchsvolle Eigenkompositionen.
Das Repertoire ist vielfältig und umfasst
klassische Jazz-Standards ebenso wie Evergreens und Chansons und zum Tanzen
einladende Grooves.
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Samstag, 09. 10. 2010
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Caroline Thabile Mhlanga sammelte erste Bühnenerfahrung im Alter von 14 Jahren beim alljährlichen Schul-Musical; mit 16 spielte sie dann eine der begehrten Hauptrollen in „ Folly Lane“. Beim deutsch-amerikanischen Gospel-Workshop 2001 mit Ron Ringwood und Joan Faulkner entdeckte sie die Gospel-Musik für sich und sang bereits im Abschlußkonzert ihr Solo „This Little Light o‘ Mine“. Über die Projekte des Gospel Jamboree lernte sie dann auch Jo Ann Pickens kennen,
die Caro‘s Talent erkannte und förderte.
In den nächsten Jahren sang sie – immer auch mit Solo-Titeln – zunächst bei den „Young Voices“, dann bei den „Millenium Singers“ und den „Rick Cotton Singers“. Als Altistin der „Jamboree Singers“ ging sie schließlich auf Tournee mit bekannten Solisten wir Toni Lorenzo, Gene Williams, „M.B.“ Marcel Boungou und natürlich Jo Ann Pickens.
Beim Musikfestival in Stelzen bei Reuth gab Caro Mhlanga im Juli 2006 ihr erstes, umjubeltes Solo-Konzert. Presse und Publikum loben ihr natürliches Auftreten, die klare Stimme und die überzeugende Interpretation in allen Stimmungen von der einfühlsamen Ballade bis zum überschäumenden „Gospel Shout“. Caro Mhlanga ist – sowohl im Chor als auch als Solistin – auf verschiedenen CD-Samplern des „Gospel Jamboree“ zu hören. 2007 nahm Caro zwei Duette mit dem slowenischen
Soul-Sänger & Pianisten Uros „Perry“ Perich für dessen CD auf. Bei diesen Aufnahmen, aber auch als Background-Sängerin bei diversen Jazz-, Pop- und Werbe-Produktionen sammelte sie zunehmend Studio-Erfahrung.
Beim Djerba Jazz-Festival 2008 stellte Caro ihr neues Programm aus Jazz- & Blues-Klassikern vor, das sie seit dem mit eigener Band und auch als Gast-Sängerin mit dem polnischen “Jazzband Ball Orchestra”, der “Phoenix Jazzband”, „Nawlinz Lagniappe“, “Papa’s Finest Boogie Band” und der “Uptown Shufflers” Blues Band sang. Sie trat bei mehreren europäischen Festivals und sogar – mit Perry und den European Allstars – beim French Quarter Festival
in New Orleans auf.
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Samstag, 23. 10. 2010
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Erleben Sie Jazzkonzerte
der Extraklasse mit Klassikern von Ella Fitzgerald, Ben
Webster, Billie Holliday, Count Basie, Duke Ellington, Nat King Cole
oder Luis Prima.
Die JazzGang begeistert in ihrer klassischen Smallband-Besetzung, mit
Saxophon, Piano, Kontrabass, Schlagzeug und Ihrer charmanten Sängerin
immer wieder das nationale und internationale Publikum. |
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Mit den besten Kompositionen aus der glorreichen Epoche des
Swing, den unvergesslichen Persönlichkeiten wie Ella Fitzgerald, Billie
Holiday, Betty Carter und Ray Charles, bringt die JazzGang das
Lebensgefühl der 50er und 60er Jahre zurück.Was hier den Zuhörer begeistert, ist die einmalige
Atmosphäre der Saxophongiganten, Ben Webster, Lester Young oder Sonny
Stitt, die hier auf die größten
Vokalisten treffen.
Bluesiger Gesang, eine pulsierende Rhythmusgruppe und das
rauchige Saxophon verschmelzen lustvoll zu einem betörenden, mitreißenden
Klangkörper. So entsteht jedes mal aufs Neue die einzigartige Atmosphäre
des Jazz und die Konzerte werden zu einem Erlebnis der besonderen Art. |
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Samstag, 06. 11. 2010
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Wir
sind seit vielen Jahren musikalisch aktiv und haben nie den Spaß
daran verloren, gemeinsam gegen alle weichgespülten Trends
druckvolle Rockmusik zu machen, was bei Live-Auftritten immer spürbar
ist.
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Thema: Blues Nite
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Al Cee's 16. Blues Nite:
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Samstag, 13. 11. 2010
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Der Name Blues Alley steht für erfrischenden Rhythm & Blues, der seine Einflüsse aus Jazz, Country, Soul und Rock nicht leugnen kann und zudem auch recht funky daherkommt.
Die fünf Jungs, die sich teilweise schon aus verschiedenen Gruppierungen der letzten vier Jahrzehnte kennen und auch über internationale Erfahrung verfügen, schlagen nun ein neues Kapitel ihrer musikalischen Laufbahn auf.
„Unser Ziel ist es, mit unserer Musik und guter Laune ein breit gefächertes Publikum zu erreichen und ihm die Vielfalt des Blues näher zu bringen.“
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Thema: Session
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Eintritt 5 Euro |
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Samstag, 27. 11. 2010
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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In
diesem Herbst findet (im
Gewölbekeller des Achteckhauses) die bereits vierte Auflage der
erfolgreichen FunkyLectro Session statt.
Zur
Einstimmung hat Calumma wieder eine Opener-Band
geworben, die mit groovigen Beats zu überzeugen weiß.
Eingeladen
sind neben Musikliebhabern insbesondere Musiker, die sich aktiv an
der weiteren Gestaltung des Abends beteiligen möchten. Piano,
Schlagzeug & Percussion sowie Bass- und Gitarrenamps befinden
sich vor Ort. Blasinstrumente sollten natürlich selbst mitgebracht
werden, Realbooks dürfen gerne zu Hause bleiben.
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2011
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Auch das ist inzwischen Tradition.
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Das erste Konzert im neuen Jahr gehört ihnen:
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Samstag, 08. 01. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Die Band hat sich ganz dem 'Oldtime Jazz'
verschrieben, wie er in der Blütezeit des 'Traditional Jazz', zwischen
1920 und 1930, im alten New Orleans und in Kansas City gespielt wurde.
Die in Europa zwischenzeitlich fast in Vergessenheit geratenen und heute kaum
mehr gespielten Titel wie Arab Strut, Froggie Moore Rag, Suez und Oriental
Strut, sind vor allem durch die Bands um King Oliver, Louis Armstrong, Jelly
Roll Morton und Fletcher Henderson bekannt geworden.
Die von nur noch wenigen Bands originalgetreu gespielte Stilrichtung stößt
bei den Zuhörern auf eine große Resonanz.
Mr. Jelly’s Jam Band spielt in der Originalbesetzung der alten Oldtime Bands. Der charakteristische
Rhythmus der Band wird durch den Einsatz zweier Banjos, einer Tuba, dem Einsatz
eines Schlagwerks oder Washboards sowie eines Ragtime-Pianos erzeugt.
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Samstag, 15. 01. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Die Band, die
1982 in der Lederstadt Offenbach gegründet wurde, verbindet den Big Band Swing
der 30er und 40er Jahre mit Elementen des Blues, des Dixieland und solistisch
orientiertem Jazz. Die Klangfarbe unserer Band wird geprägt durch den Bläsersatz
mit drei Saxophonen und der Trompete, eingesetzt als kontrastreiche
Führungsstimme, und wird bereichert durch auf die Band abgestimmte
Gesangseinlagen.
Kraftvolle
Big Band Arrangements, angepasst an die Besetzung der Band, sind hier genauso zu
finden wie leise Balladen und spritzig-südamerikanische Rhythmen. Sonst selten
gewordene Klänge, wie der dreier Klarinetten, sind typisch für unsere Formation.
Freiraum für die einzelnen Musiker, sich solistisch zu entfalten, kommt dabei
nie zu kurz. Unser Repertoire hat sich in dieser Zeit stetig weiterentwickelt.
Swing ist und bleibt aber das zugleich stilübergreifende als auch vereinende
Element unserer Musik.
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Samstag, 22. 01. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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GET READY spielt Oldies und Pop Hits von den Zeiten der Andrews Sisters
(z.B. "Rum and Coca Cola") über die Roaring Sixties (z.B. "Hang on
Sloopy"), die Aera der Flower Power Songs (z.B. "No Milk Today"), die Aera
der Disco Hits (z.B. "I Will Survive") bis hin zu den Pop und Rock Hits der
jüngsten Vergangenheit (z.B. "The Heat is On"). Stücke von Bill Haley,
Lovin Spoonful, Diana Ross und vielen, vielen mehr werden von GET READY
gespielt, um die Begeisterung für diese tolle Musik noch lange wach zu
halten.
Alle Songs werden für GET READY neu arrangiert und so der Band förmlich
"auf den Leib geschneidert". Durch den dreistimmigen Satzgesang leben die
Songs in verändertem Klang neu auf ohne dabei ihre einmalige Originalität
zu verlieren. Der Bläsersatz fügt weitere musikalische Effekte zu der neuen
Interpretation der Stücke hinzu. Und die routinierte Rhythmusgruppe liefert
die Basis dazu.
Ganz gleich ob Club-Event, Open-Air-Festival oder private Party ..... GET
READY - als typische Live Band - fühlt sich überall wohl und motiviert das
Publikum durch viel Spielfreude zum Mitsingen und Mittanzen oder einfach
nur zum Erinnern an die Zeiten der guten alten, noch handgemachten Musik.
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Samstag, 05. 02. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Axel-Grote-Quartett |
| Modern Jazz |
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Das
Axel Grote Quartett präsentiert sich mit Thomas Humm am Rhodes,
Florian Werther am Kontrabass, Axel Pape am Schlagzeug und Axel Grote
an Saxofon und Flöte in klassischer, akustischer Besetzung. Dieser trägt
die Stilistik der Eigenkompositionen von Thomas Humm und Axel Grote
in besonderer Weise Rechnung. Sie sind von dynamischer und
musikalischer Differenziertheit geprägt und harmonisch
unkonventionell. Lateinamerikanische
Rhythmik bildet die Grundlage der abwechlungsreichen Arrangements,
swingend breitet sich moderne Melodik der Themen der anderen Stücke
aus, die viel Raum für ein intensives Zusammenspiel bieten. Dabei
wird die stilistische Bandbreite des Modern Jazz so ausgelotet, dass
sich lyrische und leise Abschnitte mit schnellen und groovenden Tempi
abwechseln. Die Soli der einzelnen Spielerpersönlichkeiten, die auch
in anderen Formationen überregional tätig sind, finden in allen
Stücken ihren Raum.
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Samstag, 19. 02. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Sodatones
– Pop, Jazz, Urban Chill
Perlende
Töne, prickelnde Grooves, eine samtige Soulstimme – im Sound der
Sodatones pulsiert das urbane Leben, Soul, Weltmusik, Pop und Jazz
verschmelzen zu mitreißenden Songs. Ein Live-Genuss sowohl für
Musik-Freaks und Party-People: zu den Sodatones-Songs können Sie
entspannt einen Cocktail genießen und dabei den filigranen
Klanggebilden lauschen oder auf die Tanzfläche gehen und sich den
magischen Grooves hingeben, die sich wie bei alten Stammesritualen
immer mehr steigern, getragen von atemberaubender instrumentaler und
gesanglicher Virtuosität und einem unwiderstehlichen Groove. Die
fünf Vollblutmusiker kombinieren auf einmalige Weise handgemachte
Sounds mit modernen computergenerierten Klängen – der perfekte
Soundtrack für eine heiße Partynacht auf höchstem musikalischen
Niveau!
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Aktuelle
Besetzung (Juli 2010) Jörg
Dittmann - vocals Andreas Bernhard – guitar Frank Hurrle -
keyboard Stefan König – bass, samples
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Robert
Schreml – drums
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Samstag, 26. 02. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Johnny's
Jazz Collection
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Swing
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Gute Musik muss swingen - sonst ist es
Asche - dies ist die Devise der Musiker von JJC, die sich um den
Saxophonisten Hans W. Gantner formiert haben. Die Stilrichtung reicht
vom Swing der Bigband-Ära Glenn Millers über Count Basie, Duke
Ellington bis Peter Herbolzheimer. Musikalische Ausflüge in das
Genre von Cannonball
Adderley, von Latin oder Funk
machen das Repertoire für Zuhörer wie Musiker abwechslungsreich
und spannend. Eines allerdings ist unabdingbar es muss swingen; und
es swingt !
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Versprochen
ist versprochen !
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Thema Fasching |
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Eintritt 5 Euro |
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Samstag, 05. 03. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Calumma
- Funky Fassenacht
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- Weils
letztes Jahr so schön gewese'
- und
obendrein noch Spass gemacht
- geht's
dieses Jahr ganz munter weiter,
- im
8eckigen Keller um kurz nach acht.
- Da
wird gespielt was alle lieben,
- was
alle zur Ekstase bringt,
- vom
Funk bis zum Elektro erklingts,
- das
guter letzt auch alles swingt.
- Ne
rote Nas' ist gern gesehen,
- genauso
wie der Narrenhut,
- also
strömt herbei ihr Leut und feiert
- mit
uns das tut uns allen gut!
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Samstag, 19. 03. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Comedy mit "Bees Denäwe"
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(mit neuem Programm)
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Jazz mit "Hans Gantner-Combo"
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| Einzelheiten folgen |
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Samstag, 26. 03. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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The night starts to
swing
Coolen Jazz, jede Menge Latin Flavour und eine Prise Funk verspricht die
Gruppe blu.room und schlägt einen musikalischen Bogen von New York nach
Rio.
Die vier Musiker um die südafrikanische Sängerin Jeanine du Plessis
verbinden populäre Songs im zeitlosen Easy-Listening-Sound und groovige
Jazztracks zu einer aufregenden Mischung.
Jeanine du Plessis - vocals
Christoph Schoepsdau - piano
Johannes Schaedlich - bass
Dirk Wagner – drums
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