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KONZERTE im "Achteckigen Haus"
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Mauerstraße 17, 64289 Darmstadt
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Unser Platz in Darmstadt Über diesen link gelangen Sie zum offiziellen Stadtplan der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Mit den Suchworten "Jazzclub Darmstadt e.V." gelangen Sie direkt zu unserem Domizil.
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Beginn der Konzerte jeweils 20:30 Uhr, Einlass ab
19:30 Uhr,
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Ende gegen 24:00 Uhr.
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In unserem Keller gibt es nur ca. 80 Sitz- und 20
Stehplätze.
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Deshalb empfehlen wir rechtzeitiges Einsitzen oder
Herumstehen und reservieren geht auch nicht.
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Wenn Sie in unseren Verteiler für
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unseren unregelmäßig erscheinenden Newsletter
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aufgenommen werden möchten,
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dann schicken Sie uns eine e-mail
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Vergessen Sie bitte nicht Ihre mail-Adresse anzugeben.
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Herbst-Winterprogramm
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2011/2012
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September 2011 - Oktober 2011 -
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November 2011 - Dezember 2011
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Januar 2012 - Februar 2012 -
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März 2012 - April 2012
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in dieser Saison mit:
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En Haufe Leit - Jatzmussigg -
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Sodatones - David Margaryan Trio
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Hot
Like neighbours Lumpy - Swinging Tuxedos -
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FunkyLectro-Session
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Blues Blend - Mono Funk - Tranchinas -
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Calumma - fällt aus
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Mr. Jelly’s Jam
Band - La Java Blue Quartett -
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Johnny's Jazz Collection - FunkyLectro-Session
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Jammin’
Hot - Papa's Finest Boogie Band -
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Bornheim Blues Company
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En Haufe Leit - Jatzmussigg -
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Christoph Oeser
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Zusatzkonzert mit "Jazzissimo"
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Für die Texte sind die Bands jeweils selbst
verantwortlich. Redaktionelle Kürzungen behalten wir uns vor.
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Programmänderungen vorbehalten
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Erste Konzerte der Saison zu
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"Watze-Mussignacht" und "Martinskerb":
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Eintritt frei
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Samstag, 10. 09. 2011
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11:00 bis 15:3 Uhr
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In der Grünanlage vor dem "Achteckhaus" in der Mauerstraße 17 in Darmstadt. Bei Regen spielen wir im Keller des "Achteckhauses" weiter.
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Eintritt frei
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Samstag, 10. 09. 2010
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20 bis .....................?.........Uhr
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............... ist immer die Zeit der Festreden. Wahres und Unwahres,
Richtiges oder nicht ganz Zutreffendes wird gewürzt mit Gerüchten,
anschließend platt gewalzt oder zu Teig geknetet. Auch entzieht man
diesem Gebilde manchmal die Würze und es wird etwas schal
Schmeckendes daraus.
Alle
diese Versuche – so sie denn überhaupt gewagt wurden – führten
bei einer Darmstädter Institution zu keinem Erfolg: bei der Band „En
Haufe Leit – Jatzmussigg“.
Angetreten 1975 mit 16 Musikern, Ehefrauen und Partnerinnen und 25 Kindern
intonierte sie mit Enthusiasmus Dixieland – jeder gegen jeden –
zur Freude der Darmstädter und der umliegenden Riedortschaften.Ein
natürlicher Schrumpfungsprozess durch Studienabschlüsse,
Wohnungswechsel etc. "dampfte" den Haufen auf 9 Musiker ein und
siehe da, „Geschmack und Würze der Jazzsuppe" litten nicht
darunter.Die
Musik wurde intensiver und kompakter. 5 Bläser und 4 Rhythmiker
wuchsen zur Formation des Orchestras heran, dem historischen Vorläufer
der Big – Bands der 30-er Jahre. Es
wurde arrangiert. Zu Kollektiv und Improvisation kamen knackige
Bläsersätze hinzu. Und
damit die Lust auf mehr. Die
musikalische Reise ging zum Swing, Rhythm & Blues, Balladen,
Rock´n Roll – auch zu Harry Belafonte, den Blues Brothers und
anderen.Mit
dem vergrößerten Repertoire wuchs das Verlangen nach weiteren
Auftritten. Man ging auf Reisen: nach Roßdorf und New Orleans, nach
Ortenberg und Kiew, nach Groß-Gerau und Graz, Salgotarian und
Bensheim, Mörlenbach und New York und und und……….
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Samstag, 1. 10. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Perlende
Töne, prickelnde Grooves, eine samtige Soulstimme – im Sound der
Sodatones pulsiert das urbane Leben, Soul, Weltmusik, Pop und Jazz
verschmelzen zu mitreißenden Songs. Ein Live-Genuss sowohl für
Musik-Freaks und Party-People: zu den Sodatones-Songs können Sie
entspannt einen Cocktail genießen und dabei den filigranen
Klanggebilden lauschen oder auf die Tanzfläche gehen und sich den
magischen Grooves hingeben, die sich wie bei alten Stammesritualen
immer mehr steigern, getragen von atemberaubender instrumentaler und
gesanglicher Virtuosität und einem unwiderstehlichen Groove. Die
fünf Vollblutmusiker kombinieren auf einmalige Weise handgemachte
Sounds mit modernen computergenerierten Klängen – der perfekte
Soundtrack für eine heiße Partynacht auf höchstem musikalischen
Niveau!
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Samstag, 8. 10. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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David Margaryan Trio
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feat. Karmen Mikovic
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Jazz & Latin & Eigenkompositionen
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Karmen Mikovic, Sängerin und Pianistin aus Frankfurt. Mit ihrer warmen Altstimme interpretiert sie mit viel Swing die Standards des Jazzrepertoires; und auch Bossa-Klassiker singt sie leidenschaftlich gerne - mit authentisch brasilianischem Feeling.
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Der kanadische Pianist David Margaryan studierte an der Hochschule in Montreal Jazz-Piano und Komposition, bevor er mit seinem hochvirtuosen, amerikanisch geprägten Jazz im Gepäck nach Deutschland (Mörfelden) übersiedelte. Seit etwa einem Jahr spielt er mit bekannten Jazz-Musikern Oliver Lutz ( Bass), Giovanni Gulino (Drums).
Durch ihren einzigartigen Sound und provokanten Rhythmen hat die Band eine Reihe von außergewöhnlichen Kritiken für ihre Performances bekommen.
Zum umfassenden Repertoire der Band gehören außer klassischem Jazz und lateinamerikanischen Hits auch eigene Kompositionen.
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Samstag, 15. 10. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Was ist das besondere dieses loungig - groovigen Sounds? Er ist neu! Er
ist hot! Er ist chillig! Er verführt zum Tanzen! Gemacht von vier Lumpis auf der Bühne und ihrer Show.
Das Schlagzeug, das fast schon an einem Drum- Computer erinnert, der Bass, der das groovige Fundament erzeugt, eine Posaune , die durch Effekte immer wieder überrascht und die unvergleichbare Stimme von Juliette Brousset, die mit französischem Charme den Zuhörer in ihrem Bann zieht, verschmelzen zu einem einzigartigen Klangkörper, der akustische und elektronische Musik in sich vereint.
Blumige Riffs von Gesang und Posaune lassen Platz für poetische Gedanken. Im nächsten Momente steigern sich Jazz-Improvisationen über Drum’ n’ Boss-Grooves und Afro-Beats bis zur Extase und reißen das tanzwütige Publikum mit sich.
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Samstag, 22. 10. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Swinging Tuxedos |
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featuring Petra Bassus
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Von Latin über
Swing bis Funk
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www.tuxedos.de
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Die Tuxedos
haben sich als Instrumentalisten
und Jazz-Quartett um die Alt-Sängerin Petra Bassus einen Namen gemacht
und spielen in der Besetzung Saxophon-Klavier-Baß-Schlagzeug spielt Swing,
Bossa Nova, Bebop, Balladen, Latin Jazz, Fusion, Rhythm & Blues und auch
anspruchsvolle Eigenkompositionen.
Das Repertoire ist vielfältig und umfasst
klassische Jazz-Standards ebenso wie Evergreens und Chansons und zum Tanzen
einladende Grooves.
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| Kulturbeitrag 3 Euro |
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Samstag, 29. 10. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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FunkyLectro - Die Session |
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Wir freuen uns auf Musiker.
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...und Musikliebhaber. Its groove, its funk, its electro, its funkylectro.
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Realbooks dürfen
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...gerne zu Hause bleiben :-)
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Al Cee's 17. Blues Nite:
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Samstag, 05. 11. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Blues Bands gibt es viele- Blues Blend gibt’ s nur einmal!
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Schon für ihr erstes Album wurden Blues Blend vom Deutschen Rock- und Popmusikerverband als „Beste Bluesband“ im Jahr 2000 ausgezeichnet. Nach diesem fulminanten Debüt haben sich die Frankfurter deutschlandweit und international in der Blues & Jazzszene als eine der originellsten und vielseitigsten Bands im traditionellen Blues etabliert. Wobei die Musiker den Begriff „traditioneller Blues“ so offen sehen, wie irgend möglich. Mit „When Daylight Comes“, ihrem vierten Studioalbum, gehen sie diesen Weg konsequent weiter.
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Wenn die Jungs von Blues Blend die Bühne entern, ist gleich klar: Das wird kein normales Blueskonzert. Die fünf Musiker spielen traditionellen Blues und das so vielseitig, wie kaum eine andere Band. Vom Rhythm ’n’ Blues der späten 40er über Boogie-Woogie, New Orleans-Grooves bis zum Soul und Chicagoblues spielt sich die Band durch die reichhaltige Geschichte des Blues.
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Klischees
und Standards gibt es bei Blues Blend nicht zu hören.
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Stattdessen
schreibt die Band mitreißende eigene Songs und poliert vergessene
Schätze der Blues- und Jazzgeschichte in unverwechselbarer Art auf.
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...... und Al Cee, der Gastgeber an diesem Abend, freut
sich schon jetzt darauf, mit Blues Blend ein paar Stücke
"mitzujammen"
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| Eintritt 5 Euro |
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Samstag, 12. 11. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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MONOFUNK geht in die zweite Runde, mit neuem erweitertem Bläsersatz und ungebremster Begeisterung
für groovenden Funk und Jazz! Weiterhin spielen sie eine außergewöhnliche Mischung aus Eigenkompositionen
sowie herausragenden Stücken von Musikern wie Bill Evans, Candy Dulfer, Maceo Parker, Weather Report
oder den Brecker Brothers. Mit neuen kreativen Arrangements begeistern die sechs jungen Musiker der
Gruppe MONOFUNK das Publikum durch spannungsgeladenen Sound, dynamische Soli und enormer Spielfreude! |
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Samstag, 19. 11. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Tranchinas
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Jazz, Worldmusic und Eigenkompositionen
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Aus der Stadt, die niemals schläft:
Die in New York lebenden Musiker Joe und Gabriele Tranchina.
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"If I can make it there, I’ll make it anywhere" – eine Zeile aus Frank Sinatras weltberühmten Song „New York, New York“, die für die in Darmstadt gebürtige Jazz-Sängerin Gabriele Tranchina Realität wurde. Sie verließ ihre Heimat, um ihre Träume in der Stadt zu verwirklichen, die niemals schläft. Als etablierte Musikerin in der New Yorker Jazz-Szene ist sie bekannt für ihre Interpretationen internationaler Klassiker und für ihr weitgefächertes Repertoire von Jazz Standards. In den vergangenen Jahren arbeitete sie mehr und mehr an der Verblendung von Worldmusic mit Jazz und rückte die erfolgreichen Eigenkompositionen ihres Mannes Joe in den Vordergrund.
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Gabriele
Tranchina und ihr Ehemann, der New Yorker Jazz-Pianist Joe Vincent Tranchina, geben ihr Konzert im Achteckigen Haus mit Begleitung von Andreas Manns am Bass und Jens Biehl am Schlagzeug.
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Samstag, 17. 12. 2011
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Das Konzert muss leider ausfallen
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Calumma
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Funk,
Acid Jazz, Elektro-Impressionen
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2012
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Auch das ist inzwischen Tradition.
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Das erste Konzert im neuen Jahr gehört ihnen:
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Samstag, 14. 01. 2012
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Die Band hat sich ganz dem 'Oldtime Jazz'
verschrieben, wie er in der Blütezeit des 'Traditional Jazz', zwischen
1920 und 1930, im alten New Orleans und in Kansas City gespielt wurde.
Die in Europa zwischenzeitlich fast in Vergessenheit geratenen und heute kaum
mehr gespielten Titel wie Arab Strut, Froggie Moore Rag, Suez und Oriental
Strut, sind vor allem durch die Bands um King Oliver, Louis Armstrong, Jelly
Roll Morton und Fletcher Henderson bekannt geworden.
Die von nur noch wenigen Bands originalgetreu gespielte Stilrichtung stößt
bei den Zuhörern auf eine große Resonanz.
Mr. Jelly’s Jam Band spielt in der Originalbesetzung der alten Oldtime Bands. Der charakteristische
Rhythmus der Band wird durch den Einsatz zweier Banjos, einer Tuba, dem Einsatz
eines Schlagwerks oder Washboards sowie eines Ragtime-Pianos erzeugt.
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Samstag, 28. 01. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Das La Java Blue
Quartet bietet die musikalische Umrahmung für die
anspruchsvoll-beschwingte Feier.
Im Repertoire befinden sich Songs aus der Blütezeit des Swing,
Titel von Künstlern wie Ella Fitzgerald, Billie Holliday oder
Komponisten wie Cole Porter, George Gershwin, Richard Rodgers.
Darüber hinaus tanzbaren Bossa Nova a la Antonio Carlos Jobim sowie
als besonderes Schmankerl Bearbeitungen von deutschen Schlagern aus den
„Golden Twenties“.
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Samstag, 11. 02. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Johnny's
Jazz Collection
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Swing
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Gute Musik muss swingen - sonst ist es
Asche - dies ist die Devise der Musiker von JJC, die sich um den
Saxophonisten Hans W. Gantner formiert haben. Die Stilrichtung reicht
vom Swing der Bigband-Ära Glenn Millers über Count Basie, Duke
Ellington bis Peter Herbolzheimer. Musikalische Ausflüge in das
Genre von Cannonball
Adderley, von Latin oder Funk
machen das Repertoire für Zuhörer wie Musiker abwechslungsreich
und spannend. Eines allerdings ist unabdingbar es muss swingen; und
es swingt !
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Versprochen
ist versprochen !
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Samstag, 18. 02. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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FunkyLectro - Die Session |
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Wir freuen uns auf Musiker.
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...und Musikliebhaber. Its groove, its funk, its electro, its funkylectro.
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Realbooks dürfen
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...gerne zu Hause bleiben :-)
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Samstag, 25. 02. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Jammin’
Hot - der Name ist Programm!
Diese
außergewöhnliche Kombination zweier Spitzenmusiker wurde in
kürzester Zeit zur Attraktion der Jazz-Szene. Selten haben zwei
so gegensätzliche Charaktere so perfekt und mit 100%igem Einsatz
ihre gemeinsame Stärke ausgespielt: die kompromisslose Freude an
handgemachter, swingender Musik. Peter Glessing’s ebenso virituoses
wie gnadenloses Temperament an Sax und Klarinette ergänzt sich
perfekt mit dem pulsierenden Bass und der intensiven Stimme des
inzwischen zum lokalen Urgestein proklamierten Bernd Hasel. Mit ihrer
Band bieten die beiden Protagonisten ein vielseitiges Programm aus
Jazz und Blues voller Reminiszenzen an große Vorbilder und eigener,
unbändiger Kreativität.
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Samstag, 10. 03. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Von Anfang an hat die Band konsequent ihren
eigenen Weg verfolgt: Die Verschmelzung des virtuos-authentischen Boogie-Woogie
von Meade "Lux" Lewis und Clarence "Pinetop" Smith mit
der mitreißend fetzigen und tanzbaren Musik von Künstlern wie Louis
Jordan, Ray Charles, Louis Prima oder Fats Domino, angereichert mit etlichen
Titeln aus eigener Feder, bei denen sich moderne Einflüsse mit der Faszination
der Klassiker verbinden. Der anhaltende Erfolg zeigt, dass dieses musikalische
Konzept voll und ganz aufgeht: Bei jedem Auftritt hinterlässt die Band
begeisterte Zuhörer und naßgeschwitzte Boogie-Tänzer - inzwischen
reist ihre eingeschworene Fan-Gemeinde zu allen Gastspielen an, und auch die
aktuelle CD "Papa's Finest Boogie-Band - live!" überzeugt Kritiker
und Publikum gleichermaßen.
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Samstag, 24. 03. 2011
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Seit über 10 Jahren spielt die Bornheim Blues Company B.B.C. Rock und
Blues. Das Repertoire der Band umfasst ein musikalisch
abwechslungsreiches Programm vom traditionellen Blues über rockigen
Cityblues bis hin zur „klassischen“ Rockmusik. Wir arrangieren und
interpretieren die Stücke entsprechend unseren musikalischen
Vorstellungen. Die traditionellen Wurzeln der Musik gehen dabei
allerdings nicht verloren und bleiben jederzeit spürbar.
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Samstag, 31. 03. 2012
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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En Haufe Leit - der für eine Jazzband recht ungewöhnliche Name: "En Haufe
Leit" stammt aus dem Gründungsjahr im Jahre 1975. Damals begannen
aufgrund der Zeitungsanzeige acht Leute in einem alten Keller Dixieland zu
spielen - und plötzlich waren es 16 - auf hessisch: "En Haufe Leit".
Bei diesem Namen ist es geblieben.
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Die Besetzung der Band hat sich auf die
Stärke des "Orchestra", ähnlich wie z.B. Fletcher Hendersons
eingependelt, die seinerzeit die Dixielandbesetzung (Trompete, Posaune, Klarinette
und Rhythmusgruppe) ablöste, bevor man zur klassischen Bigband Besetzung
der großen Swingbands überging.
Obwohl sich die Band eine eigene, unverwechselbare musikalische Interpretaion
zu eigen gemacht hat - die einzelnen Stilelemente stammen aus dem Oldtime Jazz,
dem Chicago Jazz und dem Swing - wurde durch die Reisen "back to the roots"
nach New Orleans ihre Musik stark durch den alten undzeitgenössischen
New Orleans Jazz beeinflußt. Dies alles zusammen ergibt eine lockere
und heitere Spielweise, wobei das Ganze durch spontane Einfälle und überraschende
Gags gewürzt wird.
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Samstag, 14. 04. 2012
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20:30 bis ca. 24 Uhr
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Christoph Oeser
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Boogie Woogie
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- Christoph Oeser spielt dieses Konzert zusammen mit dem Schlagzeuger Bernd Kohn.
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- ".... .Tastengigant mit unglaublichem Gespür für Melodie und Rhythmus......faszinierte mit seiner Genialität."
Rheinische Post
"Ein Boogie Woogie Feuerwerk.....Musik der puren Lebensfreude."
Darmstädter Echo
"Christoph Oeser bringt mehr Jazz in den Boogie."
Frankfurter Rundschau
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Samstag, 28. 04. 2012
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20:00 bis ca. 24 Uhr
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mit |
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Cinzia Tedesco - Vocal |
| David Margaryan - Piano |
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Tim Roth - Bass |
| Pietro Iodice - Drums |
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